• Italienisches Olivenöl online kaufen
  • versandkostenfrei
  • schnelle Lieferung
  • Italienische Mandeln online kaufen
  • Italienisches Olivenöl online kaufen
  • versandkostenfrei
  • schnelle Lieferung
  • Italienische Mandeln online kaufen

Über die Haltbarkeit von Olivenöl. Damit die Qualität und der Geschmack erhalten bleibt, sollte Olivenöl richtig gelagert werden. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie Olivenöl richtig und damit lange aufbewahren können. Kleiner Tipp vorab: kühl und dunkel ist gut

Gewürzöle geben Gerichten die Finesse und Klasse. Mit der doppelten Kraft der Sonne im Extra Vergine Limone wird jeder Salat zum Sommersalat.

Der pikaten Peperonici macht Pasta und Fleischgerichte würzig, das Olivenöl mit Minze, dem Menta, gibt den Kick für Lamm und Salat.

Olivenöl nur zum Kochen, und nur für italienische Gerichte? Aber nicht doch!

Olivenöl ist vielseitig einsetzbar. Zum Anbraten, zum Braten, zum Kochen, zum Backen, zum so genießen.

Eine kleine Auswahl gibt es hier und Rezepte in unserem Blog!

Paolo seine Familie stellen bereits in der vierten Generation feinste Olivenöle (Native Extra/Extra Vergine) her und bauen ebenso hervorragende Mandeln an.

Es ist schon ein besonderes Wunder, in dem die kleinen Oliven in ein Öl verwandelt werden, das alle Sinne berührt. Aromen und Düfte, die an frisch geschnittenes Gras, den blühenden Mandelbaum und wilde Kräuter erinnern.

Dies entscheidet sich bereits im Anbau. Die Olivenbäume sind Teil einer Jahrtausende alten Kulturlandschaft und eingebettet in eine lebendige Vielfalt an Pflanzen und Tieren.

Die Sorgfalt der Verarbeitung der Oliven während und nach der Ernte, ist die nächste Entscheidung, hin zu einem hochwertigem Olivenöl: zwischen November und Januar nähern sich die Oliven dem richtigen Reifegrad. Sobald dieser erreicht ist, werden sie in den frühen Morgenstunden schonend geerntet und innerhalb weniger Stunden verarbeitet. Die kurzen Wege beim Transport zur Ölmühle und die Verarbeitung haben einen hohen Einfluss auf die Qualität des Olivenöls. Der Saft der Oliven wird ausschließlich durch mechanische Verfahren wie Pressen, dekantieren und zentrifugieren gewonnen. Dazu werden die Oliven zermahlen und kalt gepresst, um das Öl der Oliven zu gewinnen. Nach der Trennung der wässrigen und festen Bestandteile verbleibt das reine Olivenöl. Die Sorgfalt in der Herstellung erhält die organoleptischen Eigenschaften. So entsteht ein Olivenöl, das in der höchsten Güteklasse Extra Vergine (Synonyme sind: nativ extra, extra virgin) verkauft werden darf.

Ist Olivenöl gesund? Ja, allerdings muss die Antwort präzisiert werden. Ja, Olivenöl ist gesund, wenn es die definierten Qualitätskriterien eines hochwertigen Olivenöls erfüllt. Dafür muss die Pflege der Bäume, die Zeit zwischen der Ernte und der Verarbeitung sich in wenigen Stunden messen lassen, die weitere Verarbeitung sowie die Lagerung des Öles stimmen. Besonders durch die schnelle Verarbeitung nach der schonenden Ernte ist der Gehalt an ungesättigten Fettsäuren sowie Vitamin E hoch, als auch an Antioxidanten und Polyphenole, und zwar reichhaltig.

Hier liegt auch die Erklärung für den ranzigen Geschmack von altem oder schlecht verarbeitetem Olivenöl: die ungesättigten Fettsäuren reagieren mit dem Sauerstoff aus der Luft, der biochemische Abbaumechanismus läuft.

Es gibt viele Studien über die sehr positiven Einflüsse des Olivenöls auf die menschliche Gesundheit. Das „British Medical Journal“ veröffentlichte eine Studie über die positiven Effekte einer „Mediterranen Diät“ auf die Darmflora und die Verringerung von Herzerkrankungen. Der Titel der Studie zeigt auf, wie sich gute Ernährung auswirkt: „Eine mediterrane Diätintervention verändert das Darmmikrobiom bei älteren Menschen, reduziert Gebrechlichkeit und verbessert den Gesundheitszustand."

Durch ihren Fokus auf Olivenöl, Obst, Nüsse, Gemüse und Fisch ist dies einfach umzusetzen und dauerhaft einzuhalten, da komplizierte Kochrezepte und Maßhaltung nicht notwendig sind.

Die konsequente Fokussierung auf diese Diät lässt sich sehen: die erhöhte Vielfalt des Mikrobioms (spezifischer Taxa), und der positiven Verknüpfung mit mehreren Markern für eine verbesserte kognitive Funktion und gegen Entzündungsmarkern. Und dies unabhängig vom Alter oder Body-Mass-Index.

In Deutschland kontrollieren vier Konzerne 85 Prozent des Lebensmittelhandels. Hinzu kommt der Verlust an traditionellem Wissen, Fertigkeiten und Kulturtechniken bei Landwirt/innen und Konsument/innen durch diese Industrialisierung der Nahrungsmittelproduktion. Kenntnisse über Anbaumethoden, Zubereitung von Nahrungsmittel als auch die Lagerung regionaler, saisonaler Produkte sind oftmals nicht mehr vorhanden.

Natürlich ist auch die familiengeführte Landwirtschaft an ökonomischen Gesetzmäßigkeiten gebunden. Besonders bäuerlichen Familienbetrieben machen großen Sinn, in dem sie durch eine eigenverantwortliche Betriebsführung umweltverträglich nachhaltig wirtschaften. Auch durch deren Einfluss auf die Entwicklung des ländlichen Raumes: schließlich beschäftigen landwirtschaftliche Großbetriebe weniger Personal und dadurch fließt auch weniger Geld in die lokale Wirtschaft.

Wir beziehen unser Olivenöl und unsere Mandeln direkt von einem bäuerlichen Familienbetrieb in Apulien. Seit vier Generationen wird die eigene Ölmühle mit Leidenschaft und Respekt vor der Natur betrieben. Diese Tradition schärft das Bewusstsein für Güte und Qualität der hergestellten Produkte.

Das schmutzige Geschäft mit Olivenöl

Der Verbrauch an Olivenöl ist den letzten Jahren weltweit deutlich gestiegen; um knapp 75% in den letzten 25 Jahren. Länder wie Italien führen die Verbrauchstabelle mit über 640 Tonnen Olivenöl pro Jahr vor Spanien mit 540 Tonnen an. Vielleicht hat italienisches Olivenöl deshalb einen guten Ruf, weil es sehr oft in den allseits beliebten italienischen Gerichten verwendet wird.

Dieser hohe Verbrauch sowie das sehr gute Renommee italienischen Olivenöls, bringen nicht nur Licht, sondern auch Schatten. Wo das schnelle Geld lockt, findet sich jemand, der diesem Lockruf folgt. Kein Anbauland kann sich deshalb freisprechen, auch wenn immer wieder gerne Italien durch die Presse geistert. Selbst Länder mit kleineren Anbaumengen wie Griechenland haben ihre Probleme mit kriminellen Machenschaften. Immer wieder gibt es Meldungen wie diese, wo „in der griechischen Provinz Thessalien sieben Personen nach angeblich betrügerischen Verkäufen von verfälschtem Sonnenblumenöl festgenommen [wurden]. Ihre Produkte wurden als natives Olivenöl extra ausgegeben, das zum halben Marktpreis verkauft wurde und angeblich direkt von den Herstellern stammte. In der Werkstatt verwendeten sie einen Farbstoff, um die Farbe des gelben Sonnenblumenöls zu ändern und eine grüne Farbe anzunehmen, die wie echtes Olivenöl aussieht. Das verfälschte Öl wurde für weniger als 15 Euro verkauft […]".

Es ist -leider- mitnichten eine Angelegenheit, die sich auf ein Land oder eine Region eingrenzen lässt:

Das Kernöl kauften die Panscher in großen Betrieben in Norditalien, mehr als eine Million Liter jedes Jahr. Mit großbauchigen Lastern transportierten sie es nach Cerignola, San Severo und Lavello im Foggiano, der Produktionszentrale. Aus Apulien, muss man dazu wissen, kommt eines der besten, traditionsreichsten Olivenöle Italiens.[…] Die Nachfrage war groß, die Bande bot das vermeintlich tolle Olivenöl ja für unschlagbar tiefe Preise an, fünf bis zehn Euro pro Liter. Da war die Gewinnmarge beträchtlich […]“ (Süddeutsche 16.Mai 2019)

Selbst für Experten ist es schwierig, gefälschtes Olivenöl am Geschmack und Geruch zu erkennen. Das macht es für den Verbraucher logischerweise nicht einfacher. Vielmehr ist die Einkaufsquelle entscheidend, die das Vertrauen in das reine Lebensmittel und die nachhaltige Erzeugung bestätigt. Und, ja, auch der Preis ist ein Indiz. Weiter im Artikel der Süddeutschen vom 16.Mai 2019 heißt es: „Natürlich kann man sich darüber wundern, dass sich selbst Profis von gefälschtem Öl täuschen lassen. Doch die Fälscher sind nun mal teuflisch gut. Oft gelingt es nur mit Tests im Labor, den Betrug zu entlarven. Für den Kunden im Einzelhandel gibt es eine einfache Faustregel: Will er sich einen Liter rundum italienisches, kalt gepresstes Olivenöl kaufen, muss er dafür mindestens sieben oder acht Euro bezahlen. Steht ein tieferer Preis auf dem Schild, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es kein kaltgepresstes italienisches Olivenöl ist. Sieben Euro pro Liter - so viel kostet allein die Herstellung, wenn alle Vorschriften befolgt werden.“

Bei GODERSI.COM liefern wir ein hochwertiges OIivenöl Extra Vergine, das vom bäuerlichen Familienbetrieb kommt, der seit vier Generationen die Ölmühle und den Anbau von Mandeln betreibt. Zusätzlich hierzu lassen wir jedes Jahr von einem deutschen Labor die Qualität des Öles prüfen, um den rechtlichen Anforderungen und unseren Versprechen gerecht zu werden.

Weltweit werden über drei Millionen Tonnen Olivenöl produziert; Jahr für Jahr. Davon werden circa zwei Tonnen in der Europäischen Union hergestellt. Hauptproduzent nach Volumen sind Spanien, mit zwei Drittel Anteil, Italien mit über 15% sowie Griechenland mit 13% und Portugal mit 5% (Quelle: Europäische Union)

Die Europäische Union ist nicht nur der weltgrößte Produzent, sondern auch der größte Verbraucher an Olivenöl. Rund 1,5 Mio Tonnen Olivenöl, also die Hälfte der weltweiten Produktion, werden innerhalb der EU konsumiert. Hinzu kommen dann noch circa 570.000 Tonnen Olivenöl, die außerhalb der EU exportiert werden. Die wichtigsten Empfängerländer sind die USA, Japan und Russland.

In Italien und Spanien werden mit je 500 000 Tonnen pro Jahr EU-weit die größten Mengen verbraucht; beim Verbrauch pro Kopf liegt hingegen Griechenland mit etwa 12 Litern pro Jahr vorn. Insgesamt steht die EU mit rund 53 % des weltweiten Verbrauchs an erster Stelle. In Deutschland werden (statistisch) pro Kopf circa 0,8 Ltr Olivenöl konsumiert.